April 1, 2020

Wälzlagerhersteller Meyer

Nachdem der Firmenbegründer Helmut Meyer seinen Job im Westteil Berlins aufgab, eröffnete er 1957 eine kleine Werkstatt. Als gelernter Werkzeugmacher mit Meisterbrief, fing er an aus altem Kriegsmaterial die knapp gewordenen Kugellager auszubauen und neu aufzubereiten. Dazu standen ihm damals nur eine Drehbank und ein Schleifbock zur Verfügung. Als Unterkunft benutzte er zuerst den Keller des elterlichen Hauses. Später zog er in den nebenan gelegenen Garten. Da es ihm nicht gestattet wurde Mitarbeiter einzustellen, blieb er bis 1989 allein im Geschäft.

Die Wende

Sohn Detlef Meyer übernahm im Januar 1989 die Firma und wandelte sie 1990 zu einem reinen Groß- und Einzelhandelsunternehmen um, da Regenerierungen von Kugellagern unter den neuen Bedingungen unrentabel wurde. Zum Kundenkreis zählen nicht nur kleine Handwerker und mittelständische Unternehmen, sondern auch Großbetriebe aus ganz Deutschland sowie private Bastler für Modellbau oder Motorräder.

3.Generation

Seit Januar 2017 führt nun der Enkel Carsten Meyer erfolgreich das Geschäft weiter. Die Produktpalette wurde seitdem stetig erweitert, zum Beispiel um Elektro- und Getriebemotore.

Text stammt von der Firmenhomepage

Ich finde es Klasse, dass es solche Familienunternehmen noch gibt.

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