Januar 4, 2021

Jessica Meir; NASA

Sehr beeindruckende Vita … Jessica U. Meir wurde 2013 von der NASA ausgewählt. Sie hat einen Bachelor of Arts in Biologie von der Brown University, einen Master of Science in Space Studies von der International Space University und einen Doktortitel in Meeresbiologie von der Scripps Institution of Oceanography (UCSD). Von 2000 bis 2003 arbeitete Dr. Meir für die Human Research Facility von Lockheed Martin und unterstützte die Forschung im Bereich der menschlichen Physiologie. Während dieser Zeit nahm sie auch an Forschungsflügen mit dem NASA-Flugzeug mit reduzierter Schwerkraft teil und diente als Aquanautin in einem Unterwasserhabitat für NASA Extreme Environment Mission Operations (NEEMO). Zuletzt war Meir als Flugingenieurin auf der Internationalen Raumstation für die Expeditionen 61 und 62 tätig.

Persönliche Daten:

Geboren und aufgewachsen in Caribou, Maine. Zu ihren Freizeitinteressen gehören Skifahren, Wandern, Laufen, Radfahren, Fußball und SCUBA-Tauchen. Sie ist Privatpilotin und beherrscht Schwedisch und Russisch.

Ausbildung:

Abschluss an der Caribou High School, Caribou, Maine. Erlangte 1999 einen Bachelor of Arts in Biologie an der Brown University. Erlangte im Jahr 2000 einen Master of Science in Weltraumstudien an der International Space University. Erlangte 2009 einen Doktortitel in Meeresbiologie (Tauchphysiologie) von der Scripps Institution of Oceanography (UCSD).

Erfahrung:

Für ihre Doktorarbeit untersuchte Dr. Meir die Tauchphysiologie von Meeressäugern und Vögeln und konzentrierte sich dabei auf die Sauerstoffzehrung bei tauchenden Kaiserpinguinen (Feldforschung in der Antarktis) und See-Elefanten (Nordkalifornien). Während ihrer Postdoc-Forschung an der University of British Columbia untersuchte sie die hochfliegende Streifengans. Sie trainierte Gänse, in einem Windkanal zu fliegen, während sie verschiedene physiologische Messungen unter reduzierten Sauerstoffbedingungen durchführte. Im Jahr 2012 nahm Dr. Meir eine Stelle als Assistenzprofessorin an der Harvard Medical School/Massachusetts General Hospital an, wo sie ihre Forschung zur Physiologie von Tieren in extremen Umgebungen fortsetzte. Sie nahm auch an Tauchexpeditionen der Smithsonian Institution in der Antarktis und in Belize teil und war sehr aktiv in der wissenschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit.

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