März 20, 2019

Die Legende: Alex Meier

Legende bei Eintracht Frankfurt (2004–2018); Meier vor einem Freundschaftsspiel gegen Zenit Sankt Petersburg (2017) 2004 wurde Meier an Eintracht Frankfurt in die 2. Bundesliga ausgeliehen, bei der er sich einen Stammplatz erkämpfte und mit seinen Toren gegen Ende der Saison zum Aufstieg beitrug. Zu Beginn der Saison 2005/06 wurde er endgültig vertraglich an die Frankfurter gebunden. In der Saison 2011/12, in der er mit der Eintracht in der zweiten Bundesliga spielte, kam er auf 31 Liga-Einsätze für die Frankfurter und erzielte dabei 17 Treffer, womit er zusammen mit Nick Proschwitz und Olivier Occéan Torschützenkönig der zweiten Liga wurde. Zu dieser Zeit entwickelte sich unter der Frankfurter Anhängerschaft der Beiname „Fußballgott“, der spätestens seit der Folgesaison regelmäßig skandiert und bei Toren des seit dem Abgang von Oka Nikolov dienstältesten Spielers zelebriert wurde. In der Bundesliga-Saison 2012/13 erzielte er 16 Tore und wirkte an der Qualifikation der Eintracht zur Europa League mit, in der er in der Folgesaison sieben Tore in neun Spielen erzielte und mit den Frankfurtern im Sechzehntelfinale am FC Porto scheiterte. Am 14. April 2015 wurde Meier an der Patellasehne operiert und stand der Eintracht bis zum Ende der laufenden Saison nicht mehr zur Verfügung. Mit 19 Toren in 26 Einsätzen wurde er in der Saison 2014/15 trotzdem noch Torschützenkönig der Bundesliga. Vor der Saison 2015/16 wurde Meier zum Mannschaftskapitän ernannt. Bei seinem Comeback am 12. September 2015 erzielte er beim 6:2-Sieg im Heimspiel gegen den 1. FC Köln erstmals drei Tore in einem Bundesligaspiel. Im Sommerurlaub nach der Saison 2016/17 verletzte sich Meier beim Joggen am Fuß und wurde daraufhin dreimal operiert. Außerdem erkrankte Meier im gleichen Zeitraum an Borreliose. Seinen einzigen Einsatz in der darauffolgenden Saison hatte er erst am vorletzten Spieltag, am 5. Mai 2018, gegen den Hamburger SV. Meier wurde in der 86. Minute eingewechselt und erzielte in der Nachspielzeit den 3:0-Endstand. Im Mai 2018 gewann er mit der Eintracht nach einem 3:1-Finalsieg gegen den FC Bayern München den DFB-Pokal, stand aber nicht im Finalkader der Frankfurter. Am 28. Mai 2018 gab die Vereinsführung bekannt, den zum 30. Juni 2018 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, so dass Alex Meier nach 14 Jahren aus dem Mannschaftskader ausschied. Nach seinem Karriereende besitzt Meier bei der Eintracht einen Anschlussvertrag in noch offener Funktion.

Rückkehr zum FC St. Pauli (seit 2019); nach sechsmonatiger Vereinslosigkeit, in der er sich u. a. beim österreichischen Erstligisten FC Admira Wacker Mödling fit hielt, kehrte Meier Anfang Januar 2019 zum FC St. Pauli zurück. Er erhielt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2018/19 und ersetzte den langzeitverletzten Henk Veerman.

Nationalmannschaft; Meier spielte zwischen August 2002 und Februar 2004 siebenmal in der deutschen U20-Nationalmannschaft (zwei Tore). Meier kam am 17. Dezember 2002 beim 3:3 gegen Schottland zu seinem ersten von zwei Einsätzen für das Team 2006, einer vom DFB gebildeten Perspektivmannschaft. Dabei erzielte er in der 60. Minute das Tor zur 2:1-Führung. Am 17. Mai 2006 debütierte er beim 2:2 gegen die Niederlande für die deutsche U21-Nationalmannschaft. Bei der U21-Europameisterschaft 2006 in Portugal stand er im Kader der deutschen Mannschaft und kam bei der 0:3-Niederlage gegen Frankreich im zweiten Gruppenspiel zu seinem zweiten und letzten Einsatz in der U21-Auswahl.

Quelle: WIKIPEDIA

Wäre es nicht schön wenn dies ein Alex Meyer, also mit einem „Y“ und ein Familienmitglied von mir/uns wäre?

Man darf doch wohl nochmal träumen …  😉

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